Ist Dein Passwort schon im Umlauf?
Prüf es in 10 Sekunden, ohne Anmeldung und ohne dass Dein Passwort Dein Gerät verlässt. Darunter siehst Du, welche Datenlecks zuletzt öffentlich geworden sind.
Kein Login, keine Speicherung, kein Newsletter
Passwort gegen bekannte Datenlecks prüfen
Dein Passwort wird direkt in Deinem Browser verschlüsselt zusammengefasst. Nur die ersten fünf Zeichen dieser Prüfsumme werden abgefragt, und die passen auf hunderttausende andere Passwörter. Weder wir noch der Datendienst erfahren, welches Passwort Du geprüft hast.
So funktioniert es: Die Prüfsumme wird lokal in Deinem Browser gebildet, gesendet werden nur die ersten fünf Zeichen. Der Abgleich der restlichen Zeichen passiert auf Deinem Gerät. Wir betreiben dafür keinen eigenen Server, protokollieren nichts und speichern nichts. Datenquelle der Passwort-Prüfung: Pwned Passwords.
Ein Treffer ist kein Ergebnis. Ein Plan ist eins.
- Passwort überall ersetzen, wo Du es verwendet hast, nicht nur beim betroffenen Dienst.
- Mehrfaktor-Authentifizierung aktivieren, zuerst bei E-Mail, Bank und Firmenzugängen.
- Aktive Sitzungen und angemeldete Geräte beenden, gestohlene Sitzungen laufen an der Mehrfaktor-Authentifizierung vorbei.
- Passwort-Manager einführen, damit jedes Konto ein eigenes Passwort bekommt.
- Im Unternehmen: prüfen, welche Firmenzugänge betroffen sind, und den Vorgang dokumentieren.
Die zuletzt bekannt gewordenen Datenlecks
Diese Übersicht aktualisiert sich automatisch aus dem öffentlichen Bestand von Have I Been Pwned. Sie zeigt, wie regelmäßig Zugangsdaten von Diensten abfließen, die Deine Mitarbeiter privat nutzen.
erfasste Konten in allen bekannten Datenlecks zusammen.
dokumentierte Datenlecks im öffentlichen Bestand.
davon kamen allein in den letzten zwölf Monaten dazu.
der Datenlecks enthielten auch Passwörter.
Oz Hair and Beauty
ozhairandbeauty.com
- Betroffene Konten
- 2 Mio.
- Datum des Lecks
- 15. August 2026
Betroffene Daten
Fanlore
fanlore.org
- Betroffene Konten
- 144.520
- Datum des Lecks
- 6. August 2026
Betroffene Daten
RingCentral
ringcentral.com
- Betroffene Konten
- 1,6 Mio.
- Datum des Lecks
- 27. Juli 2026
Betroffene Daten
Alcon
alcon.com
- Betroffene Konten
- 218.395
- Datum des Lecks
- 1. August 2026
Betroffene Daten
Brinks Home
brinkshome.com
- Betroffene Konten
- 732.162
- Datum des Lecks
- 13. Juli 2026
Betroffene Daten
Inter-Con Security
icsecurity.com
- Betroffene Konten
- 276.114
- Datum des Lecks
- 18. Juni 2026
Betroffene Daten
Datenquelle: Have I Been Pwned, lizenziert unter CC BY 4.0. Darstellung und Einordnung durch CAVRIX.
Ein Passwort ist ein Anfang. Deine Domain ist die eigentliche Frage.
Wie viele Adressen Deiner Firmendomain stehen in Leak-Beständen und Infostealer-Logs, wie alt sind die Funde und welche davon sind heute noch gefährlich? Das prüfen wir für Dich und liefern die Maßnahmen gleich mit.
Die Prüfung einer Domain nehmen wir bewusst nicht als Selbstbedienung ins Web. Fremde Adressen ungefragt abzufragen wäre datenschutzrechtlich nicht sauber. Wir bestätigen vorab, dass die Domain Dir gehört.
Fragen zum Datenleck-Check
Ist es sicher, hier mein Passwort einzugeben?
Ja, weil das Passwort das Feld nie verlässt. Dein Browser bildet lokal eine Prüfsumme und fragt nur deren erste fünf Zeichen ab. Zurück kommt ein Block von hunderttausenden möglichen Treffern, verglichen wird auf Deinem Gerät. Weder CAVRIX noch der Datendienst können daraus Dein Passwort ableiten.
Warum kann ich hier keine E-Mail-Adresse prüfen?
Weil wir dann personenbezogene Daten verarbeiten würden, oft sogar die von jemand anderem. Ein offenes Eingabefeld für E-Mail-Adressen lädt genau dazu ein. Für Firmendomains machen wir die Prüfung, nachdem bestätigt ist, dass die Domain Dir gehört.
Was heißt „kein Treffer“ genau?
Dass dieses Passwort in den erfassten Datenlecks nicht vorkommt. Es kann trotzdem schwach, erratbar oder aus einem noch unbekannten Leck sein. Der Check ersetzt keine gute Passwort-Hygiene, er deckt nur den bekannten Teil ab.
Speichert Ihr meine Eingabe?
Nein. Es gibt kein Formular an unseren Server, keine Protokollierung und keine Weitergabe an Analyse-Werkzeuge. Die Abfrage geht direkt aus Deinem Browser an den Passwort-Dienst, bewusst ohne Umweg über uns.
Woher kommen die Daten?
Von Have I Been Pwned, dem seit 2013 betriebenen und international etablierten Bestand an dokumentierten Datenlecks. Die Breach-Daten stehen unter CC BY 4.0, wir weisen die Quelle deshalb sichtbar aus.
Ich habe einen Treffer. Was ist jetzt wirklich dringend?
Zuerst das E-Mail-Konto, weil darüber alle anderen Passwörter zurückgesetzt werden können. Dann Firmenzugänge und Bank. Überall neues, einmaliges Passwort und Mehrfaktor-Authentifizierung, und aktive Sitzungen beenden.
Prüf nicht ein Passwort. Prüf Dein Unternehmen.
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