Deine Zugangsdaten sind längst draußen. Die Frage ist, ob Du es weißt.
CAVRIX überwacht Deine Domains, Postfächer und Konten laufend gegen Leak-Datenbanken, Combolisten und Infostealer-Logs. Findet sich ein Treffer, bekommst Du nicht nur einen Alarm, sondern die erledigte Maßnahme.
Ein Datenleck bei einem fremden Anbieter ist kein fremdes Problem. Wenn Deine Mitarbeiter dort dieselbe Adresse und dasselbe Passwort genutzt haben wie im Firmenkonto, ist das Leck Deines.
Warum das Dich betrifft
der deutschen Unternehmen waren im vergangenen Jahr von Diebstahl, Spionage oder Sabotage betroffen.
der dem BSI bekannt gewordenen Datenleaks enthielten auch Passwörter.
der beim BSI angezeigten Angriffe richteten sich gegen kleine und mittlere Unternehmen.
aller Datenlecks weltweit gehen auf einen Dritten zurück, nicht auf das eigene Netz.
Quellen: Bitkom Wirtschaftsschutz 2025 (1.002 befragte Unternehmen ab 10 Mitarbeitern), BSI-Lagebericht 2025 (461 bekannt gewordene Datenleaks), Verizon Data Breach Investigations Report 2026. Branchendaten, keine Einzelfallgarantie.
Der Angriff beginnt nicht bei Dir. Er beginnt bei einem Anbieter, den Du nicht kennst.
Ein fremdes Leck wird zu Deinem Zugang.
Bei einem Anbieter platzt die Datenbank, Millionen Adressen landen im Umlauf. Wer dort dieselbe Kombination genutzt hat wie im Firmenkonto, hat den Angreifern die Tür bereits aufgeschlossen. Automatisierte Anmeldeversuche testen das in Minuten durch, quer über alle bekannten Dienste.
Ein privates Gerät, ein Firmen-Login, ein Verkauf.
Schadsoftware auf einem privaten Rechner greift gespeicherte Zugangsdaten, Session-Cookies und Browserprofile ab. Was dort liegt, wird als fertiges Paket gehandelt, inklusive aktiver Sitzungen, an denen die Mehrfaktor-Authentifizierung vorbeiläuft. Der Firmenzugang aus dem Homeoffice ist genauso viel wert wie der aus dem Büro.
Dein Zulieferer wird zum Einfallstor.
Fast die Hälfte aller Datenlecks geht auf einen Dritten zurück. Zugänge zu gemeinsamen Portalen, geteilte Projekträume und Dienstleisterkonten stehen genauso im Umlauf wie Deine eigenen. Unter NIS2 bleibt die Lieferkette trotzdem Deine Verantwortung.
Finden. Einordnen. Schließen.
Ein Alarm ohne Maßnahme ist nur ein weiterer offener Punkt auf Deiner Liste. CAVRIX bearbeitet den Fund, statt ihn Dir weiterzureichen.
Wir überwachen, was zu Dir gehört.
- Alle Firmendomains samt Subdomains
- Mitarbeiter-Postfächer und geteilte Funktionsadressen
- Geschäftsführung und exponierte Rollen
- Zugänge von Dienstleistern und Lieferanten
- Marken- und Domain-Missbrauch
Wir ordnen jeden Fund ein.
- Ist der Treffer echt, aktuell und verwertbar?
- Welche Systeme hängen an diesem Zugang?
- Wurde das Passwort woanders wiederverwendet?
- Gab es bereits Anmeldeversuche damit?
- Klare Priorität statt Trefferliste
Wir schließen die Lücke.
- Passwort zurückgesetzt, Sitzungen beendet
- Mehrfaktor-Authentifizierung erzwungen
- Konto überwacht, Anomalien im Blick
- Betroffene Personen informiert und beraten
- Fund und Maßnahme datiert dokumentiert
Von der ersten Analyse zur laufenden Überwachung. In Tagen, nicht Monaten.
Bestandsaufnahme
Wir erfassen Deine Domains, Postfächer und exponierten Rollen und gleichen sie erstmalig gegen die bekannten Leak-Bestände ab.
Erste Auswertung
Du bekommst einen klaren Bericht: welche Zugänge betroffen sind, wie alt die Funde sind, was davon heute noch gefährlich ist.
Aufräumen
Betroffene Zugänge werden zurückgesetzt, Sitzungen beendet, Mehrfaktor-Authentifizierung nachgezogen und Wiederverwendungen aufgelöst.
Überwachen
Neue Funde erreichen uns rund um die Uhr. Kritische Treffer bearbeiten wir sofort und melden Dir, was schon erledigt ist.
Was Aufsicht und Auditoren tatsächlich verlangen.
Andere behaupten pauschal, Darknet-Monitoring sei vorgeschrieben. Wir zeigen Dir die Stellen im Wortlaut und sagen offen, wo keine ausdrückliche Pflicht steht.
Vorfallbewältigung, Lieferkette, MFA
Die Richtlinie verlangt unter Buchstabe b die Bewältigung von Sicherheitsvorfällen, unter Buchstabe d die Sicherheit der Lieferkette und unter Buchstabe j Mehrfaktor-Authentifizierung. In Deutschland umgesetzt in § 30 BSIG. Geleakte Zugangsdaten sind ein extern überprüfbares Risiko und zeigen, wo diese Maßnahmen greifen oder fehlen.
Wirksamkeit nachweisen, Fristen halten
Art. 32 Abs. 1 lit. d verlangt ein Verfahren zur regelmäßigen Überprüfung und Bewertung der Wirksamkeit technischer Maßnahmen. Art. 33 Abs. 1 setzt die Meldung binnen 72 Stunden ab Kenntnis. Wer nicht überwacht, erlangt Kenntnis später, der Schaden entsteht trotzdem früher.
Threat Intelligence
Der 2022 neu aufgenommene Control verlangt, Informationen über Bedrohungen zu sammeln, auszuwerten und in die Risikobewertung einfließen zu lassen. Monitoring geleakter Zugangsdaten ist eine Standardumsetzung. Ergänzend greift A.5.17 zum Umgang mit Authentifizierungsinformationen.
Auswertung von Informationen aus externen Quellen
Die Anforderung nennt die Methode praktisch wörtlich: Um neue Erkenntnisse über sicherheitsrelevante Ereignisse zu gewinnen, sollen externe Quellen herangezogen, bewertet und bei Relevanz in die Vorfallbehandlung eskaliert werden. Ergänzend greifen ORP.4 zum Berechtigungsmanagement und DER.2.1 zur Behandlung von Sicherheitsvorfällen.
Weder NIS2 noch DSGVO nennen Darknet-Monitoring namentlich. Wir behaupten deshalb keine Pflicht, sondern zeigen, welche Anforderungen es messbar unterstützt. Ausdrücklich benannt ist die Methode dagegen in ISO 27001 A.5.7 und in BSI DER.1.A12. Diese Übersicht ist eine fachliche Einordnung, keine Rechtsberatung.
Fang mit dem Passwort an. Dauert 10 Sekunden.
Prüf ohne Anmeldung, ob ein Passwort in bekannten Datenlecks auftaucht, und sieh, welche Lecks zuletzt öffentlich wurden. Die Prüfung läuft in Deinem Browser, das Passwort verlässt Dein Gerät nicht.
Überwachung Deiner Domains, Postfächer und exponierten Rollen.
Reaktion bei kritischen Funden, proaktiv in Deinen Kanälen.
Aufwand für Dich, wir bearbeiten den Fund und dokumentieren ihn.
Fragen zum Darknet-Monitoring
Durchsucht Ihr wirklich live das Darknet?
Nein, und das behauptet auch sonst niemand seriös. Überwacht wird gegen laufend aktualisierte Bestände aus Leak-Datenbanken, Combolisten, Paste-Seiten, Infostealer-Logs und einschlägigen Kanälen. Ein Live-Crawling des gesamten Darknets gibt es nicht, weder bei uns noch beim Wettbewerb.
Reicht nicht ein einmaliger Scan?
Ein Scan ist eine Momentaufnahme. Der Fund von heute stammt aus einem Leck von vorgestern, und das nächste kommt nächste Woche. Wirksam wird das Thema erst als laufender Prozess mit klarer Reaktion.
Was passiert, wenn Ihr etwas findet?
Wir prüfen, ob der Treffer echt und verwertbar ist, setzen betroffene Zugänge zurück, beenden offene Sitzungen, ziehen die Mehrfaktor-Authentifizierung nach und informieren die betroffenen Personen. Danach steht der Vorgang datiert in Deiner Evidenz.
Bekommen wir Klartext-Passwörter zu sehen?
Nein. Wir arbeiten mit dem Nachweis der Betroffenheit und setzen zurück. Klartext-Zugangsdaten Dritter weiterzugeben wäre weder nötig noch zulässig.
Ist Darknet-Monitoring unter NIS2 Pflicht?
Nicht namentlich. NIS2 verlangt Risikoanalyse, Vorfallbewältigung und wirksame Zugangssicherung. Monitoring ist eine der wenigen Maßnahmen, die dafür extern überprüfbare Evidenz erzeugt. Genau so argumentieren wir es auch im Audit.
Wir haben doch Mehrfaktor-Authentifizierung.
Das ist richtig und wichtig, reicht aber nicht. Laut Sophos State of Ransomware 2026 (2.158 befragte Entscheider aus Unternehmen mit 100 bis 5.000 Beschäftigten) war in 97 Prozent der Fälle mit kompromittierten Zugangsdaten Mehrfaktor-Authentifizierung in irgendeiner Form im Einsatz. Gestohlene aktive Sitzungen laufen daran vorbei, deshalb gehört zur Reaktion immer auch das Beenden offener Sitzungen.
Was ist mit privaten Geräten unserer Mitarbeiter?
Genau dort entstehen die meisten Funde. Wir überwachen die Firmenidentität, unabhängig davon, auf welchem Gerät sie kompromittiert wurde, und ziehen daraus die Maßnahmen für Deine Systeme.
Wie ist das datenschutzrechtlich einzuordnen?
Überwacht werden Firmenidentitäten auf Grundlage eines berechtigten Interesses an der Sicherheit der Verarbeitung, mit Auftragsverarbeitungsvertrag und dokumentierten Maßnahmen. Verarbeitet wird in der EU, Klartext-Passwörter werden nicht gespeichert.
Was von Deinem Unternehmen steht schon im Umlauf?
Kostenlose Exposure-Analyse, klares Ergebnis, keine Verpflichtung.